Referenzen

    Wiesbaden Biennale 2025 – PLATZ MACHEN (Wiesbaden)

    Projektbeschreibung

    Beratung des künstlerischen Leitungsteams zur Integration barrierefreier Zugangsformate, Beratung zu künstlerischen Projekten von Jess Thom / Touretteshero („Tal der Schatten. Rituale des Widerstands“) und Raquel Messenger („Wolkenbeobachtungen / A Crashcourse in Cloudspotting“)

    Ergebnis:

    Ästhetische Zugänglichkeit und ortsspezifisch inklusive Rezeptionsformen.

    act:on – Eine Plattform für Tanzproduktion, kulturelle Teilhabe und Transformation (Hannover)

    Projektbeschreibung

    Teil des kollektiven Leitungsteams (gemeinsam mit Tiago Manquinho und Cecilia Castellari) und künstlerische Produktionsleitung für das Projekt und einzelne Produktionen.

    Ergebnis:

    Förderung inklusiver und nachhaltiger Produktionsprozesse im zeitgenössischen Tanz in Niedersachsen.

    Akademie für Performing Arts Producer #7, Bündnis für Internationale Produktionshäuser (überregional)

    Projektbeschreibung

    Co-Konzeption des Programms inkl. Safer Space für behinderte Teilnehmer*innen, Überarbeitung des Auswahlprozesses nach DIE-Kriterien (Diversity-, Equity and Inclusion) und Koordination unterschiedlicher Accessbedarfe.

    Ergebnis:

    Barrierefreiheit als integraler Bestandteil der Akademie.

    Theater der Welt 2023 (Frankfurt am Main / Offenbach)

    Projektbeschreibung

    Beratung & Koordination Barrierefreiheit, Entwicklung barrierefreier Kommunikationsstrategien, Early-Boarding- und Audiodeskriptionsangebote, Einrichtung eines Rückzugsraums im Museum Angewandte Kunst (Ausstellung: „Incubation Pod. Dreaming Worlds“)

    Ergebnis:

    Nachhaltiges Handbuch und neue Standards für barrierefreie Festivalproduktion.

    Arbeitstreffen „Crip Time“, Europe Beyond Access (Hamburg)

    Projektbeschreibung

    Konzeption und Durchführung einer 20-minütigen englischsprachigen Keynote für Vertreter*innen des EBA-Netzwerks, mit Fokus auf „Crip Time in Practice“, inklusive künstlerischer Produktionsprozesse und cross-disability Perspektiven.

    Ergebnis:

    Vermittlung von Barrierefreiheit als integraler Bestandteil künstlerischer Abläufe